Über mich

Ich selber bin über meine eigenen, kranken Tiere zur Homöopathie gekommen. Viele Jahre lang war ich brave Tierarztkundin. Aber irgendwann, nachdem ich jährlich mehrere tausend D-Mark an Tierarztkosten hatte, aber trotzdem am Ende viel zu oft mein Tier tot im Arm hielt, konnte ich mich nicht mehr einfach damit abfinden. Außerdem fand ich nach und nach heraus, dass es -natürlich- auch bei den Tierärzten Unterschiede gibt. Es gibt echte Könner, die erstklassig diagnostizieren und behandeln können, aber es gibt auch welche, die anscheinend nicht einmal sonderlich tierlieb sind oder ihre kleinen Patienten lediglich als Einnahmequelle sehen.
Also beschloß ich, mir genug Wissen für eine gewisse Unabhängigkeit von der Schulmedizin anzueignen.

Dabei bin ich auf Bücher über die Homöopathie gestoßen – und war fasziniert!
Sollte dies, was dort beschrieben wurde, tatsächlich alles möglich sein? Also fing ich an, bei verschiedenen Problemen meinen eigenen Tieren homöopathische Mittel zu geben. Und sie halfen! Meine große Freude und Erleichterung kann sich jeder sorgende Tierhalter vorstellen.

Und doch bemerkte ich ziemlich schnell, dass mir entscheidendes Wissen und Können fehlte.
Als mir dann “zufällig” (Ich glaube nicht an Zufälle) das Angebot einer sehr seriösen Schule zur Ausbildung als Homöopath*in in die Hände fiel, überlegte ich nicht lange und schrieb mich ein.
Schon kurz danach wurde ich dringend von Bekannten um Hilfe für ihre kranken Tiere gebeten. Ziemlich schnell wuchs sich die Sache aus, irgendwann arbeitete ich fast täglich mehrere Stunden.
Also gründete ich im Jahr 2005 hochoffiziell meine eigene Fahrpraxis.

Seitdem habe ich hunderte von kranken Tieren behandelt.
Aber irgendwann fiel mir auf, dass manche Tiere auch nach langer, sehr guter homöopathischer Behandlung irgendwie nicht richtig auf die Pfötchen kamen. Also mache ich mich auf die Suche nach möglichen Ursachen.
Fündig wurde ich bei den Kollegen, die Menschen behandeln – denen fiel nämlich dasselbe bei ihren Patienten auf.
Wir alle stellten fest, dass Krankheiten auch dadurch entstehen, bzw. bestehen bleiben, wenn bestimmte Vitalstoffe fehlen.
Besonders bei chronischen Erkrankungen verbraucht der Körper -egal, ob Mensch, Hund, oder Katze- mehr Vitalstoffe, als mit der normalen Ernährung jemals aufgenommen werden könnten.
Überraschenderweise besteht in der Art dieser benötigten Vitalstoffe, seien es Vitamine oder Mineralien, überhaupt kein Unterschied zwischen Mensch und Tier. Lediglich die Mengen variieren.
Also habe ich mich auch auf diesem Gebiet fortgebildet, spezielle Fachbücher besorgt und dazugelernt.
Und so kommt es, dass in meinen Therapieplänen zur Überraschung vieler Tierhalter eben auch dringende Empfehlungen zu z.B. Vitamin B, C oder D3 auftauchen.

Natürlich braucht man auch als Homöopathin ab und an einen Tierarzt! Sei es für die Diagnostik, Operationen, oder auch, um einem Tier einen sanften Tod zu schenken, wenn es leidet und keinerlei Hoffnung auf Besserung besteht.
Ich rate jedem meiner Kunden dringend dazu, sich einen guten und vertrauenswürdigen Tierarzt in der Nähe zu suchen. Ich sehe Tierärzte nicht als „Gegenspieler“, sondern als wichtige Partner.

Meine Qualifikation:

Ein abgeschlossenes und zertifiziertes vierjähriges Studium an der Clemens von Bönninghausen Akademie für Homöopathik.

Intensives und jahrelanges, autodidaktisches Studium der Homöopathie (sämtliche Klassiker, von Hahnemann und Bönninghausen über G.H.G. Jahr und James Tyler Kent, bis hin zu J.H. Allen und Laborde)

Fachfortbildungen / Weiterbildungen / Seminare / Webinare:

05 / 2004 – Seminar in Tierkommunikation nach Penelope Smith
07 / 2004 – Tierhomöopathie; Ursula Veiser
05 / 2005 – Kinderhomöopathie; Homosapiens
01 / 2006 – Kinderhomöopathie Aufbaukurs
04 / 2008 – Fachfortbildung Immunologie und Homöopathie, CvB Akademie
09 / 2008 – Chronische Darmerkrankungen, Daniel Trachsel
11 / 2009 – Erste Hilfe in der Homöopathie; Holger Bauer
04 / 2021 – Fachseminar Diabetes Typ II u.a. chronische Erkrankungen, Karl-Josef Müller
2021 – Verschiedenen Webinare und Kurse zum Thema Fütterung nierenkranker Hunde, Anne Sasson

Publikation wissenschaftlicher Arbeit “Die chronische Niereninsuffizienz bei Katzen”
Übersetzung für den Narayana-Verlag: “Kindertypen” von Douglas Borland
Mitarbeit bei Recherche und Übersetzung von “Tumore – ihre Äthiologie und Heilbarkeit”, von J. Gilchrist

Private Tiere

Ich unterstütze seit Jahren jeden Monat finanziell mehrere Tierschutzorganisationen:
Soi Dog – rettet und kastriert Hunde und Katzen in Südostasien
Das Deutsche Tierschutzbüro – deckte u.a. die entsetzlichen Zustände in deutschen Schlachthöfen auf
Außerdem besitze ich ein Rind, das ich vor der Schlachtung gerettet habe, nebst vier ihrer (von mir ungewollten) Kinder

Zur Zeit lebe ich mit vier Katzen und zwei Hunden zusammen.

Die Katzen sind ehemalige Tierschutzfälle, die Hunde sind ein großes und ein kleines Struppi aus dem Tierschutz auf Sardinien, Nando von Sardinienhunde und mein Butzi von Saving-Dogs.

Und dies sind meine eigenen felligen Familienmitglieder


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