Krebs ist sicherlich die schlimmste Diagnose, die gestellt werden kann.  
Vermutlich ist keine mehr gefürchtet.            

Er gehört tatsächlich neben Herzerkrankungen zu den häufigsten Todesursachen.

Die möglichen Erscheinungsformen sind fast zahllos und praktisch jedes Gewebe kann davon befallen werden.

Die Ursachen von Krebs

So zahlreich die verschiedenen Erscheinungsformen, so zahlreich sind auch die Ursachen.

Genannt werden meist

  • Genetische Ursachen / Vererbung
  • Hormonelle Gründe
  • Schädliche Umwelteinflüsse
  • Impfungen (Impfsarkome)
  • Chronische Entzündungen
  • Mikroentzündungen

 

Naturheilkundler sehen die Sache erweitert:

  • Vielleicht ist der Krebs ein Folge unterdrückter Erkrankungen
  • oder einer Weiterentwicklung chronischer Krankheiten wie z.B. einer Pankreatitis
  • oder eine Kombination aus schädlichen Umwelteinflüssen plus Vitalstoffmangel
  • oder durch eine körperliches oder seelisches Trauma

Krebs ist für uns nie allein der Tumor. Der Tumor ist nur „konzentrierte Krankheit“.
Krebs ist für uns auch nie geheilt, nur weil der Tumor entfernt werden konnte.

Für uns ist Krebs eine systemische Krankheit, bei der ein Tumor nur ein Symptom ist.
Ja, manchmal ist es besser, ihn operativ entfernen zu lassen, aber längst nicht immer.
Sehr oft -wenn er dem Tier kein besonderes Unbehagen bereitet- möchten wir ihn lieber an Ort und Stelle lassen, weil wir so viel besser den Verlauf der Behandlung beurteilen können.
Verändert er sein Aussehen, wird er flacher, oder insgesamt kleiner, verliert er den vielleicht vorhandenen üblen Geruch, all das sind wichtige Zeichen für uns.

Die schulmedizinische Behandlung

Wenn irgendmöglich, werden Tumore herausoperiert und der Patient damit für geheilt erklärt.
Inzwischen gibt es auch für unsere Haustiere Chemotherapien.
Manche Tierärzte geben auch Antibiotika und Cortison.

Die naturheilkundliche Therapie

Bei einer Krebsbehandlung kommt es nicht nur darauf an, den Tumor möglichst schnell verschwinden zu lassen, sondern der gesamte Körper muß behandelt werden.
Meist müssen zunächst Toxine ausgeleitet werden.
Das Immunsystem muss unbedingt gestärkt werden, damit der Körper überhaupt in die Lage versetzt werden kann, selber gegen die Krankheit anzukämpfen.

Die Natur hat uns viele wunderbare Hilfsmittel geschenkt, seien es Heilpilze, oder besondere Pflanzen.

Was aber ebenfalls unglaublich wichtig ist, von vielen aber völlig vernachlässigt wird: Die Seele.
Schon Samuel Hahnemann wußte, dass nichts Krankheiten so sehr befeuert, wie ein „zu Gram und Ärgernis neigendes Gemüt“. Und dies gilt insbesondere auch für Krebs.
Also auch wenn Ihr Tier sehr krank ist, bedauern Sie es bitte nicht ständig, sondern versuchen Sie, trotz allem möglichst zuversichtlich und normal zu sein.
Sie und Ihr Tier haben eine ganz, ganz enge Verbundenheit, es wird Sie immer irgendwie spiegeln. Sind Sie niedergedrückt, verzweifelt und traurig, wird Ihr Tier das auch sein. Und das ist nicht gut.
Eigentlich gibt es (fast) immer Hoffnung – und die sollten Sie auch ausstrahlen.

Krebs kann von niemandem immer und in jedem Fall geheilt werden.
Aber oft kann man die Beschwerden lindern, die Krankheit verlangsamen und dem Tier einige gute und beschwerdefreie Wochen, Monate oder gar Jahre schenken.


Was mir ebenfalls wichtig ist:

Man muß sich keinesfalls zwischen der Naturheilkunde und der Schulmedizin entscheiden. Es gibt kein Endweder – Oder!
Ich selber würden einen Tumor der dem Tier Schmerzen bereitet, oder ein Organ abdrückt, auch herausnehmen lassen. Ich würde meinem Tier auch ganz klassische Schmerzmittel geben, wenn es sie wirklich braucht.
Beide Methoden können sich bei Bedarf sehr gut ergänzen.