Krebs

Mit Schock, abgrundtiefer Angst und dem Gefühl völliger Hilflosigkeit erfährt man beim Tierarzt für seinen Hund, oder seine Katze die furchtbare Diagnose Krebs.
Und nun??
Vielleicht geht es dem Tier doch eigentlich gar nicht so schlecht. Man sieht ihm kaum etwas an, außer der merkwürdigen Geschwulst irgendwo.
Oder man kann schon merken, dass mit dem Tier “irgendwas ist”, und per Röntgen oder Ultraschall wurde innerlich ein Tumor gefunden.

Die Ursachen von Krebs

Oft werden die Ursachen von Krebs bei Tieren gar nicht hinterfragt. Man stellt die Diagnose mehr oder weniger schulterzuckend, als Ausdruck der Ratlosigkeit.
Gewöhnlich wird die Genetik bemüht, es wäre wohl einfach vererbt.
Manchmal würden sich Tumore auch an den Stellen entwickeln, an denen geimpft wurde

Oder die Hormone würden aus dem Ruder laufen.

Naturheilkundler sehen die Sache anders, bzw. erweitert:

  • Vielleicht ist der Krebs ein Folge unterdrückter Erkrankungen
  • oder einer Weiterentwicklung chronischer Krankheiten wie z.B. CNI, oder Pankreatitis
  • oder eine Kombination aus schädlichen Einflüssen plus Vitalstoffmangel
  • oder durch eine körperliches oder seelisches Trauma

Krebs ist für uns nie nur der Tumor. Der Tumor ist nur konzentrierte Krankheit.
Krebs ist für uns auch nie geheilt, weil der Tumor entfernt werden konnte.
Für uns ist Krebs eine systemische Krankheit, bei der ein Tumor nur ein Symptom ist.
Ja, manchmal ist es besser, ihn operativ entfernen zu lassen, aber längst nicht immer.
Sehr oft -wenn er dem Tier kein besonderes Unbehagen bereitet- möchten wir ihn lieber an Ort und Stelle lassen, weil wir so viel besser den Verlauf der Behandlung beurteilen können.
Verändert er sein Aussehen, wird er flacher, oder insgesamt kleiner, verliert er den vielleicht vorhandenen üblen Geruch, all das sind wichtige Zeichen für uns.

Die schulmedizinische Behandlung

Wenn irgendmöglich, werden Tumore herausoperiert und der Patient damit für geheilt erklärt.
Inzwischen gibt es auch für unsere Haustiere Chemotherapien.
Manche Tierärzte geben auch Antibiotika und Cortison, in der Hoffnung, damit irgend etwas zu heilen.

Meine Therapie von Krebs

Meine Therapie besteht zunächst aus einer gründlichen Erhebung aller Symptome, möglicher Begleitbeschwerden und, wenn möglich, dem Herausfinden der Krankheitsursachen.
Ganz genauso wichtig ist für mich, was für eine Persönlichkeit Ihr Tier ist. – Ich behandele nämlich keine allgemeinen Diagnosen, oder einzelne Symptome, sondern eine Tier-Persönlichkeit, die einen eigenen Charakter hat und ganz individuelle Beschwerden.
Bei einer Krebsbehandlung kommt es nicht nur darauf an, den Tumor möglichst schnell verschwinden zu lassen, sondern der gesamte Körper muß behandelt werden.
Außerdem werden wir gemeinsam den Speiseplan Ihres Tieres besprechen. Gewöhnlich gibt es da noch sehr gute Möglichkeiten, ihn zu optimieren und Ihr Tier so noch besser zu unterstützen. (Mehr dazu gibt es hier)
Eventuell müssen Toxine ausgeleitet werden, das Immunsystem gestärkt und dem Organismus der Weg zur Gesundung gezeigt werden.
Krebs kann von niemandem immer und in jedem Fall geheilt werden.
Öfter kann man aber die Beschwerden lindern, die Krankheit verlangsamen und dem Tier einige gute und beschwerdefreie Wochen, Monate oder Jahre schenken.


Was kann ich für Sie und Ihr Tier tun?

Sie bekommen von mir einen schriftlichen Therapieplan, der mehrere sorgfältig ausgewählte homöopathische oder andere naturheilkundliche Mittel beinhaltet, dazu noch Empfehlungen für höchstwahrscheinlich benötigte Vitalstoffe, sowie Vorschläge für Ergänzungsmittel aus der Naturheilkunde bei speziellen Beschwerden, wie z.B. Gewichtsabnahme.
Einige Tage danach möchte ich wissen, wie es Ihrem Tier mit den empfohlenen Mitteln geht.
Auch falls Unsicherheiten oder Fragen aufkommen, oder falls Sie Probleme mit der Umsetzung der Empfehlungen haben sollten, stehe ich Ihnen zur Seite.

Wenn Sie jetzt denken, dass ich die passende Therapeutin für Ihr felliges Familienmitglied bin, dann vereinbaren Sie doch am besten gleich ein kostenloses Vorgespräch.


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