Die chronische Niereninsuffizienz

Die chronische Niereninsuffizienz gehört zu den häufigsten Erkrankungen und letztendlich auch Todesursachen bei den Haustieren.

So ausgefeilt die Diagnostik in Tierarztpraxen und Kliniken auch sein mag, sieht die Schulmedizin in der CNI eine unheilbare Krankheit, bei der man bestenfalls symptomatisch die Zerstörung der Nieren verlangsamen kann.

Symptome:

• Das Leitsymptom ist meist das exzessive Trinken, der übergrosse Durst
• Appetitmangel
• Erbrechen, auch, wenn das Tier nüchtern ist, beispielsweise früh morgens
• Fressen von Erde oder Streu, manchmal das Lecken an Steinen
• Austrocknung, Dehydration
• Häufiges Urinieren grosser Mengen
 

Die Diagnose

wird anhand der sichtbaren Symptome in Verbindung mit einem Blutbild gestellt.
Wenn im Laborbefund SDMA, Harnstoff, Kreatinin und Phosphat erhöht sind, also über der Referenz liegen, liegt eine Nierenschädigung vor.

Je nach Höhe dieser Werte und der Schwere der klinischen Zeichen wird die CNI in verschiedene Grade eingeteilt, also leicht, mittel, schwer und sehr schwer.

Ursachen der Niereninsuffizienz können sein

  • Vereiterte Zähne
  • Schilddrüsenüberfunktion
  • Minderwertiges Trockenfutter
  • Diabetes
  • Bluthochdruck
  • Akute Niereninsuffizienz
  • Polyzystische Nierenerkrankungen
  • Zahnerkrankungen
  • Vergiftung
  • Impfungen (stehen im Verdacht)

Die schulmedizinische Behandlung

Die Behandlung beschränkt sich oft auf die Verordnung eines Diätfutters – welches dann auch noch häufig zumindest von den Katzen komplett abgelehnt wird. (Wie man die Fütterung nierenkranker Katzen viel leichter managen kann, habe ich hier beschrieben)
Dazu gibt es in manchen Fällen noch Cortison (schädigt die Nieren noch weiter), subkutane Infusionen gegen die Austrocknung und um die Nieren zu spülen und Magensäureblocker.
Auch Blutdrucksenker werden oft verordnet, in der Hoffnung, die geschädigten Nieren zu entlasten.

Bei Tierärzten, die erkannt haben, dass diese Art der Behandlung oft wenig bringt, wird noch der so genannte „Dreierkomplex“ einer bekannten Firma für homöopathische Komplexmittel verordnet.

Die naturheilkundliche Behandlung

In der Naturheilpraxis kennt man viele Mittel, die dem Tier das Leben erheblich erleichtern und sehr oft auch verlängern können.
Das können homöopathische Mittel sein und / oder verschiedene pflanzliche Präparate.

Je nach weiteren Beschwerden meist noch zusätzliche Mikronährstoffe.

Auch in der Naturheilpraxis wird großer Wert auf die Kontrolle der Blutwerte gelegt, aber die daraus resultierenden Handlungen unterscheiden sich zur Schulmedizin.

Was ich für Ihr Tier tun kann

Sie bekommen von mir einen schriftlichen Therapieplan, der ein oder mehrere sorgfältig ausgewählte ganzheitliche Mittel speziell für Ihr Tier und seine Beschwerden beinhaltet.

Dazu noch Empfehlungen für eventuell benötigte Supplemente.
Ausserdem bei Bedarf Rat für ein “kleines Helferlein” gegen Sodbrennen und Übelkeit, oder was immer Ihr Tier sonst vielleicht plagt.

Eine je nach Befinden Ihres Tieres und der Blutwerte jederzeit individuell angepasste Therapie.

Wenn Sie jetzt denken, dass ich die passende Therapeutin für Ihr Tier bin, dann vereinbaren Sie gerne ein unverbindliches und kostenloses Vorgespräch.


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