Die chronische Niereninsuffizienz gehört zu den häufigsten Erkrankungen und letztendlich auch Todesursachen bei den Haustieren.

So ausgefeilt die Diagnostik in Tierarztpraxen und Kliniken auch sein mag, sieht die Schulmedizin in der CNI eine unheilbare Krankheit, bei der man bestenfalls symptomatisch die Zerstörung der Nieren verlangsamen kann.

Die häufigsten Symptome sind meist der übergroße Durst bei gleichzeitiger Austrocknung (das Fell bleibt nach dem Anheben etwas stehen und gleitet nicht sofort wieder zurück), Appetitmangel, Erbrechen und häufiges Urinieren. Manchmal kommt noch das Lecken an Steinen, oder das Fressen von Katzenstreu oder anderen „merkwürdigen“ Dingen dazu, wie Erde, oder Papier. Manche Tiere nagen sogar Plastiktüten an.

Manche Tiere erbrechen auch aus tiefem Schlaf heraus. Oder sie laufen plötzlich auf dem ganzen Fuß und nicht nur auf den Zehen.
Manchmal sieht man auch kaum bis gar keine richtigen Symptome, sondern bemerkt nur häufiges Lippenlecken oder Schmatzen.

Die Diagnose wird anhand der sichtbaren Symptome in Verbindung mit einem Blutbild gestellt.

Wenn im Laborbefund SDMA, Harnstoff, Kreatinin und Phosphat erhöht sind, also über der Referenz liegen, liegt eine mehr oder weniger starke Nierenschädigung vor.

Die möglichen Ursachen der Niereninsuffizienz können zum Beispiel sein

  • Vereiterte Zähne
  • Schilddrüsenüberfunktion
  • Minderwertiges Trockenfutter
  • Diabetes
  • Bluthochdruck
  • Akute Niereninsuffizienz
  • Polyzystische Nierenerkrankungen
  • Zahnerkrankungen
  • Vergiftung
  • Impfungen (stehen im Verdacht)


Die schulmedizinische Behandlung beschränkt sich oft auf die Verordnung eines Diätfutters – welches dann auch noch häufig zumindest von den Katzen komplett abgelehnt wird. (Wie man die Fütterung nierenkranker Katzen leichter managen kann, habe ich hier beschrieben)
Dazu gibt es in manchen Fällen noch Cortison, subkutane Infusionen gegen die Austrocknung und Magensäureblocker.
Auch Blutdrucksenker werden oft verordnet, in der Hoffnung, die geschädigten Nieren zu entlasten.

Die naturheilkundliche Behandlung

Auch in der Naturheilpraxis wird großer Wert auf die Kontrolle der Blutwerte gelegt, aber die daraus resultierenden Handlungen unterscheiden sich sehr zur Schulmedizin.

Es gibt viele Mittel, die dem Tier das Leben erheblich erleichtern und es sehr oft auch verlängern können.
Das können homöopathische Mittel sein und verschiedene pflanzliche Präparate, Vitamine und andere Mikronährstoffe. Zusätzlich kann man sehr gut mit Frequenztherapie arbeiten. Sei es, um Vitalstoffe aufzuschwingen, oder spezielle Frequenzen für die Nieren, oder um das Tier insgesamt zu stärken.

Nun weiß man, dass es besonders bei Katzen enorm schwierig sein kann, etwas zu verabreichen.
Oft schafft man es oral per Spritze, also z.B. Vitamine in Wasser mit etwas Soße gemischt – oft genug aber wehrt sich die Katze mit allem, was sie an Waffen zur Verfügung hat.
Häufig ist es dann sowohl für den Menschen, als auch für die Katze eine Sache der Übung: man lernt gemeinsam, wie man es ohne großen Stress und ganz flink erledigen kann. Der Mensch lernt, wie man am besten das Tier hält und die Spritze führt – und die Katze lernt, dass man sie weder vergiften noch auf Biegen und Brechen zwingen will.

Wenn das aber absolut nicht klappen will, gibt es zum Glück die Möglichkeit, energetisch zu helfen.
Man kann sehr viele Supplemente und auch Mittel einfach aufschwingen, also in das Energiefeld des Tieres übertragen.

Wenn Ihr Tier allerdings komplett das Futter verweigert, haben beide keine Wahl, dann müssen Sie beide im Expresstempo lernen, dass es weder wehtut, noch irgendwie schadet.
Für diesen Fall gibt es inzwischen eine breite Palette von flüssiger „Astronautennahrung“, die also in relativ geringer Menge die dringend benötigte Energie und Vitalstoffe enthält. Und davon gibt man dann eben mehrfach am Tag kleine Mengen. Das dauert dann je Fütterung etwa 1 Minute.

Insgesamt ist es aber so, dass ich sehr großen Wert darauf lege, dass weder das kranke Tier, noch sein besorgter Mensch Streß mit der Behandlung haben.
Das Tier soll weder jedesmal Angst haben, wenn sich der Mensch nähert, noch soll der Mensch sich vor jeder Mittelgabe fürchten.
Zu jeder Behandlung gehört auch Optimismus, eine gewisse Leichtigkeit – und viel Liebe.