Die chronische Niereninsuffizienz

Nun standen Sie mit ihrem Tier, dem es dermaßen miserabel geht, beim Tierarzt und hofften auf Hilfe.
Der eröffnete Ihnen nach Auswertung des Blutbildes, dass Ihre Katze oder Ihr Hund an chronischer Niereninsuffizienz leide und man ausser einer Spezialdiät leider wenig bis nichts tun könne. Drückte Ihnen eine Tüte “Nierenfutter” in die Hand und das war es dann.
Und jetzt sind Sie zu Hause und Ihrem Tier geht es kein Stück besser. Es kauert nur irgendwo, erbricht sich womöglich, will nichts essen, magert sichtbar ab und sieht struppig und elend aus.
Vielleicht hat die Katze angefangen, ihre Streu zu fressen, oder der Hund frißt die Erde aus Blumentöpfen.
Und Ihr Tier trinkt, trinkt, trinkt.

Als Ursachen der Niereninsuffizienz gelten gewöhnlich

  • Vereiterte Zähne
  • Schilddrüsenüberfunktion
  • Minderwertiges Trockenfutter
  • Diabetes
  • Bluthochdruck
  • Akute Niereninsuffizienz
  • Polyzystische Nierenerkrankungen
  • Zahnerkrankungen
  • Vergiftung

Die Schulmedizinische Behandlung

Die normale, schulmedizinische Behandlung beschränkt sich meist auf die Verordnung eines Diätfutters – leider meist unangebrachtes Trockenfutter – sowie in manchen Fällen auf Cortison (schädigt die Nieren oft noch weiter), subkutane Infusionen und Magensäureblocker.
Bei Tierärzten, die erkannt haben, dass diese Art der Behandlung oft wenig bringt, wird immerhin noch der so genannte „Dreierkomplex“ einer bekannten Firma für homöopathische Komplexmittel verordnet, der aus drei Mittelgemischen mit jeweils etwa 15 verschiedenen potenzierten Arzneimitteln besteht.

Die chronische Niereninsuffizienz gehört mit zu den häufigsten Erkrankungen und letztendlich auch Todesursachen bei den Haustieren.

So ausgefeilt Diagnostik und Therapien in einigen wenigen, hochmodernen Tierarztpraxen und Kliniken auch sein mögen, die Mehrzahl der Tierärzte kennt sich nur schlecht mit der CNI aus. Entsprechend erfolgt die Behandlung der kranken Tiere und entsprechend schlecht ist ihre Prognose.

Die naturheilkundliche Behandlung


In der Naturheil- bzw. homöopathischen Praxis dagegen kennt man sehr, sehr viele Mittel, die dabei helfen können, dem Tier das Leben erheblich zu erleichtern und, wenn alles gut geht, auch verlängern können.
Dadurch, dass es so sehr viele Möglichkeiten der Hilfe gibt, muß man eine sehr gute und genaue Auswahl der einzusetzenden Mittel treffen.
Sogenannte Komplexmittel und bewährte Indikationen, von denen man überall in den Foren oder sonst im Netz lesen kann, mögen für einige Wochen oder Monate -manchmal gar Jahre- anscheinend helfen, kaschieren aber meist nur die Symptome und führen irgendwann entweder zum völligen Kollaps, oder zu weiteren, chronischen Krankheiten, wie Schilddrüsenüberfunktion, Pankreatitis oder gar Krebs.

Lediglich bei den “kleinen Helferlein” gegen Sodbrennen und Übelkeit, oder bei Verstopfung usw. ist die Auswahl kleiner und nicht so schwerwiegend.

Meine Therapie von CNI

Meine Therapie besteht zunächst aus einer gründlichen Erhebung aller Symptome, möglicher Begleitbeschwerden und, wenn möglich, dem Herausfinden der Krankheitsursachen.
Ganz genauso wichtig ist für mich, was für eine Persönlichkeit Ihr Tier ist. – Ich behandele nämlich keine Papierwerte, oder einzelne Symptome, sondern eine Tier-Persönlichkeit, die einen eigenen Charakter hat und ganz individuelle Beschwerden.


Was kann ich für Sie und Ihr Tier tun?

Sie bekommen von mir einen schriftlichen Therapieplan, der ein oder mehrere sorgfältig ausgewählte homöopathische oder andere naturheilkundlichen Mittel beinhaltet, dazu noch Empfehlungen für eventuell benötigte Vitalstoffe, sowie Vorschläge für Ergänzungsmittel aus der Naturheilkunde bei speziellen Beschwerden, wie z.B. Verstopfung.
Einige Tage danach möchte ich wissen, wie es Ihrem Tier mit den empfohlenen Mitteln geht.
Auch falls Unsicherheiten oder Fragen aufkommen, oder falls Sie Probleme mit der Umsetzung der Empfehlungen haben sollten, stehe ich Ihnen zur Seite.

Wenn Sie jetzt denken, dass ich die passende Therapeutin für Ihr felliges Familienmitglied bin, dann vereinbaren Sie doch am besten gleich ein kostenloses Vorgespräch.





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